Mit RMS auf die Umwelt hören.

Unterstützer der ersten Stunde: Durch den Green GRP° können erstmals die CO2-Emissionen, die durch die Ausspielung von Werbekampagnen entstehen, berechnet und auch kompensiert werden.

Radio ist das klimafreundlichste Medium.

Der CO2-Ausstoß von Werbekampagnen ist je nach Medium sehr unterschiedlich und teilweise sehr hoch. Werbekampagnen in Tageszeitungen stellen die größte Belastung für unsere Umwelt dar, denn die Produktion einer Tageszeitung im Kleinformat mit einer Auflage von 100.000 Stück verursacht Emissionen von über 3.900 kg. Auch TV-Produktionen sind mit einem Ausstoß von 984 kg relativ belastend für die Umwelt, wenn auch etwas weniger. Wieder einmal performt Radio spitzenmäßig: Denn die wenigsten Emissionen erzeugt, mit großem Abstand, eine Kampagne im Radio. Hier werden nur 57 kg CO2 für einen 20-Sekunden-Spot mit einer Reichweite von 1 Million Bruttokontakten ausgestoßen. 

Mit RMS Austria auf die Umwelt hören – Wir sind Unterstützer des GREEN GRP° von Mediaplus und ClimatePartner.

Mit dem GREEN GRP° der Mediaplus zusammen mit ClimatePartner können erstmals die CO2-Emissionen, die durch die Ausspielung von Werbekampagnen entstehen, berechnet und auch kompensiert werden. Für die Berechnung des CO2-Fußabdrucks der jeweiligen Kampagnen werden die Auflage, verwendete Formate und Kontaktzahlen miteinbezogen. Die Kompensation erfolgt dann durch ein vom Kunden ausgewähltes, zertifiziertes Klimaschutzprojekt und die Kampagne wird mit dem Label „Klimaneutrale Werbekampagne“ ausgezeichnet. 
Auch RMS Austria hat sich der Initiative angeschlossen und unterstützt dieses nachhaltige und zukunftsorientierte Projekt und macht so die Klimaneutralisierung von Radio-Kampagnen möglich. Weitere Unterstützter:innen dieser großartigen Initiative sind: ORF Enterprise, Pro7Sat.1 Puls4, IP Österreich, Goldbach Austria, ServusTV, Mediaprint, INFOSCREEN, DER STANDARD und EPAMEDIA.

Mit einem kleinen Beitrag große Wirkung erzielen.

Entscheiden sich Kund:innen für die Klimaneutralisierung einer Werbekampagne werden sie als Teilnehmer:innen bei ClimatePartner registriert. Das von ClimatePartner, in Kooperation mit Mediaplus und den Unterstützer:innen entwickelte Modell ermittelt die CO2-Emissionen der jeweiligen Werbekampagne. Der CO2-Fußabdruck der Kampagne und die entsprechenden Kosten der Kompensation werden dann auf Basis der Verbrauchsdaten berechnet und den Kund:innen als Reporting und Abrechnung zur Verfügung gestellt.

Aktuelle Berechnungen von laufenden Kampagnen gehen von Kompensationsbeiträgen von unter einem Prozent des eingesetzten Mediabudgets aus. Bei Radio sind es sogar nur 0,1 Prozent – ein kleiner Beitrag mit großer Wirkung für unsere Umwelt.

Vorteile für Werbetreibende auf einen Blick:

  • Transparenter Prozess und geringer Aufwand
  • Auszeichnung der Kampagne mit anerkanntem Label als klimaneutral
  • Geringe Kosten
  • Nachhaltiges unternehmerisches Handeln fördert positive Markenwahrnehmung

Kompensationskosten - Kampagnenbeispiele

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Brigitte Hauser

Head of Campaign & Sales Management

Tel: 01/710 58 10-31

Mobil: 0664/160 32 61

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